Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Hypnose</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hypnose"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.tmh.player.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Hypnose rootpage-Hypnose skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hypnose</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p><b>Hypnose</b> (abgeleitet von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">ὕπνος</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Latn{font-family:"Akzidenz Grotesk","Arial","Avant Garde Gothic","Calibri","Futura","Geneva","Gill Sans","Helvetica","Lucida Grande","Lucida Sans Unicode","Lucida Grande","Stone Sans","Tahoma","Trebuchet","Univers","Verdana"}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">hýpnos</span>, deutsch <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Schlaf‘</span>) ist (die physiologische und psychologische Theorie der Hypnose zusammenfassend) ein „Zustand künstlich erzeugten partiellen Schlafs in Verbindung mit einem veränderten Bewusstseinszustand“.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Hypnose werden bezeichnet:
</p>
<ul><li>das <i>Verfahren</i> zum gezielten Erreichen einer hypnotischen <a href="Trance" title="Trance">Trance</a>. Man spricht auch von „hypnotischer Induktion“ oder „Hypnose im engeren Sinne“.</li>
<li>der <i>Zustand</i> der hypnotischen Trance. Diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief <a href="Entspannungsverfahren" title="Entspannungsverfahren">entspannten Wachzustand</a> und eine extrem eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete <a href="Aufmerksamkeit" title="Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a>.<sup id="cite_ref-Ekstatische_Trance_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ekstatische_Trance-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul><p>
Die <i>medizinische Hypnose</i> wird auch als <i>Hypnosedierung</i> bzw. <i>Hypnosedation</i> bezeichnet.</p>
<p>Bei der <i>Hypnose</i> ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen <a href="Schlaf" title="Schlaf">schlafähnlichen</a> Zustand handelt. Als <i>Hypnotiseur</i> bezeichnet man die hypnotisierende Person, als <i>Hypnotisand</i> (auch: <i>Proband</i>, in der Hypnotherapie <i>Patient</i> oder <i>Klient</i>) die hypnotisierte Person. Eine Person kann auch beide Rollen übernehmen, was als <i>Auto-</i> oder <i>Selbsthypnose</i> bezeichnet wird; in allen anderen Fällen nennt man es <i>Fremd-</i> oder <i>Heterohypnose.</i> Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose <i>induziert (Induktion)</i>, der Proband befindet sich <i>in Hypnose</i> oder <i>in einer hypnotischen Trance</i>. Zur Beendigung wird die Trance <i>aufgelöst</i> bzw. <i>exduziert (Exduktion)</i>, der Hypnotisand <i>wacht auf</i>. Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von <i>Fraktionierung.</i> Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. <i><a href="Suggestion" title="Suggestion">Suggestionen</a></i>, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen.
</p><p>Suggestionen, die auch nach Auflösung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als <i>posthypnotische Suggestionen</i> bezeichnet. Unter posthypnotischer Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. In neuropsychologischen Untersuchungen mit <a href="Bildgebendes_Verfahren_(Medizin)" title="Bildgebendes Verfahren (Medizin)">bildgebenden Verfahren</a> konnte gezeigt werden, dass dabei die Aktivität bestimmter <a href="Brodmann-Areal" title="Brodmann-Areal">Gehirnareale</a> selektiv reduziert ist.<sup id="cite_ref-Raz_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Raz-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begrifflichkeiten">Begrifflichkeiten</h2></div>
<p>Die Begriffe „Hypnose“ und „<a href="Trance" title="Trance">Trance</a>“ werden häufig synonym verwendet. Der österreichische Tranceforscher <a href="Giselher_Guttmann" title="Giselher Guttmann">Giselher Guttmann</a> plädiert jedoch für eine klare Differenzierung, da im Gegensatz zu anderen Trance-Zuständen unter Hypnose keine signifikant veränderte elektrische Aktivität in der Großhirnrinde stattfindet als im normalen Wachzustand.<sup id="cite_ref-Ekstatische_Trance_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Ekstatische_Trance-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die moderne Wissenschaft nahm die seit dem Altertum bekannte Hypnose um 1770 als ein von magisch-religiösem Hintergrund gelöstes Phänomen wahr. <a href="Franz_Anton_Mesmer" title="Franz Anton Mesmer">Franz Anton Mesmer</a> experimentierte mit Magneten, die er Patienten auflegte. Er nannte den Effekt <i>Magnetismus animalis</i>, schrieb jedoch die Wirkungskräfte den Magneten zu. Aufgrund von Mesmers Popularität nannte man den Vorgang des Hypnotisierens lange Zeit auch „Mesmerisieren“; ein Ausdruck, der im zeitgenössischen Englisch noch existiert (<i>to mesmerize</i> ‚hypnotisieren‘). <a href="Alfred_Russel_Wallace" title="Alfred Russel Wallace">Alfred Russel Wallace</a> meinte mit Hilfe des Mesmerisierens die <a href="Franz_Joseph_Gall" title="Franz Joseph Gall">Gallsche</a> Schädelkarte nachweisen zu können.<sup id="cite_ref-Engels_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Engels-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Friedrich_Engels" title="Friedrich Engels">Friedrich Engels</a> kritisierte in einem zu Lebzeiten unveröffentlichten Text den <a href="Mesmerismus" class="mw-redirect" title="Mesmerismus">Mesmerismus</a> (in seiner Spätphase oft synonym mit „<a href="Somnambulismus" title="Somnambulismus">Somnambulismus</a>“) und Wallace’ Theorien als Irrglauben und Selbsttäuschung. Nach eigener Darstellung habe Engels einen zwölfjährigen Jungen ohne Magnete durch „gelindes Anstieren oder Bestreichen“ in einen hypnotischen Zustand versetzt, um dann den Jungen die Wirkung selbsterfundener gallscher Schädelbereiche nacherleben zu lassen. Er kommt zum Schluss, dass sich immer erst Effekte einstellten, wenn dem „Patienten zu verstehn gegeben [wurde], was von ihm erwartet wurde“.<sup id="cite_ref-Engels_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Engels-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Glaube des Hypnotiseurs an die Schädelkarte ließ unbewusst die gewünschten Effekte beim Hypnotisierten eintreten, wie auch den Magneten Wirkkräfte zugeschrieben wurden, welche durch andere Ursachen entstanden.
</p><p>Um die Mitte des 19. Jahrhunderts fand eine begriffliche und konzeptionelle Wandlung vom „animalischen Magnetismus“ zum „<b><a href="Hypnotismus" class="mw-redirect" title="Hypnotismus">Hypnotismus</a></b>“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> statt. Geräte wie das <a href="Hypnoskop" title="Hypnoskop">Hypnoskop</a> entstanden.
</p><p>In Großbritannien standen relativ viele Menschen dem Prozess des „Mesmerisierens“ kritisch gegenüber. Trotzdem besuchte der englische Augenchirurg <a href="James_Braid_(Mediziner)" title="James Braid (Mediziner)">James Braid</a> einen Auftritt des Magnetiseurs LaFontaine, des Enkels des Fabeldichters, und stellte fest, dass das Flattern der <a href="Augenlid" title="Augenlid">Augenlider</a> nicht willentlich ausgelöst werden konnte. Er experimentierte daraufhin mit Versuchspersonen, die er bat, glänzende Gegenstände zu fixieren, um sie damit in einen Trance-Zustand zu geleiten. Im Laufe der Zeit verwarf er die Ideen des <a href="Animalischer_Magnetismus" title="Animalischer Magnetismus">Magnetischen Animalismus</a> und stellte die Theorie von hirnphysiologischen Veränderungen, die während einer Trance stattfinden sollten, auf. Braid führte zahlreiche Augenoperationen in Hypnose durch und eröffnete damit die Debatte um weitere Anwendungs- und Behandlungsmöglichkeiten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im 19. Jahrhundert war Frankreich mit den Schulen in Nancy (<a href="Ambroise-Auguste_Li%C3%A9beault" title="Ambroise-Auguste Liébeault">Ambroise-Auguste Liébeault</a>, <a href="Hippolyte_Bernheim" title="Hippolyte Bernheim">Hippolyte Bernheim</a>) und Paris (<a href="Jean-Martin_Charcot" title="Jean-Martin Charcot">Jean-Martin Charcot</a>) führend in der Erforschung der Hypnose. <a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Sigmund Freud</a> wurde 1885 bei Jean-Martin Charcot in Paris auf die Experimente von Mesmer aufmerksam und versuchte selbst diese Methode, um Patienten zu behandeln. Dies wurde zum Ausgangspunkt seiner Studien über <a href="Hysterie" title="Hysterie">Hysterie</a>. Später ließ er diese Methode jedoch wieder fallen und widmete sich seiner Technik der <a href="Freie_Assoziation" title="Freie Assoziation">freien Assoziation</a>.
</p><p>In den 1930er Jahren traten unter anderem <a href="Ferenc_V%C3%B6lgyesi" title="Ferenc Völgyesi">Ferenc Völgyesi</a> und <a href="Erik_Jan_Hanussen" title="Erik Jan Hanussen">Erik Jan Hanussen</a> als Hypnotiseure auf.
</p><p>Wesentlich weiterentwickelt wurde die Hypnose im 20. Jahrhundert im deutschen Sprachgebiet zunächst durch <a href="Oskar_Vogt" title="Oskar Vogt">Oskar Vogt</a> (1870–1959), dann durch dessen Schüler <a href="Johannes_Heinrich_Schultz" title="Johannes Heinrich Schultz">Johannes Heinrich Schultz</a> (1884–1970), der daraus das <a href="Autogenes_Training" title="Autogenes Training">autogene Training</a> entwickelte, und später durch <a href="Klaus_Thomas" title="Klaus Thomas">Klaus Thomas</a>.
</p><p>Im amerikanischen Sprachgebiet wurde die Hypnose wesentlich weiterentwickelt durch <a href="Milton_H._Erickson" title="Milton H. Erickson">Milton H. Erickson</a> (indirekte Hypnose), Kroger und <a href="Dave_Elman" title="Dave Elman">Dave Elman</a> (autoritäre Hypnose). In England gilt John Hartland als einer der bekanntesten Hypnotiseure. Sein Buch <i>Dictionary of Medical and Dental Hypnosis</i> zählt zum offiziellen Ausbildungslehrwerk für britische Hypnoseärzte. Erickson begründete eine neue Form der Hypnotherapie, die heute als die modernste Form gilt und aus der sich weitere psychologische Methoden, wie z.&nbsp;B. das <a href="Neuro-Linguistisches_Programmieren" title="Neuro-Linguistisches Programmieren">Neuro-Linguistische Programmieren</a>, entwickelten.
</p><p>In Frankreich prägte nach 1945 insbesondere <a href="L%C3%A9on_Chertok" title="Léon Chertok">Léon Chertok</a> die Hypnose und in weiterer Folge <a href="Fran%C3%A7ois_Roustang" title="François Roustang">François Roustang</a>, der eine phänomenologische Betrachtung in seinem Hauptwerk „Was ist das – die Hypnose?“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> unternahm.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einleitung_der_hypnotischen_Trance_–_Tranceinduktion"><span id="Einleitung_der_hypnotischen_Trance_.E2.80.93_Tranceinduktion"></span>Einleitung der hypnotischen Trance – Tranceinduktion</h2></div>
<p>Die <i>Tranceinduktion</i> ist die Einleitung einer hypnotischen Trance (Form der Tiefenentspannung bei wachem Bewusstseinszustand). Dabei wird eine Konstellation unterstellt, bei der eine Person versucht, bei einer anderen Trance-Phänomene hervorzurufen. Abhängig von der Vorgehensweise werden direkte und indirekte Methoden unterschieden.
</p><p>Den Hypnosetechniken ist gemeinsam, dass sie das Bewusstsein mit wenig aufmerksamkeitsfordernden Tätigkeiten beschäftigen und so dessen Kritik gezielt umgehen und schrittweise ausschalten. Auf diese Weise verliert das Bewusstsein seine beherrschende Stellung, die Kritikfähigkeit wird eingeschränkt und das Unbewusste wird direkt ansprechbar. Welche Suggestionen oder Methoden am besten geeignet sind, ist vom Probanden und von den näheren Umständen abhängig.
</p><p>Förderlich bis notwendig sind für die Induktion Sicherheit und Geborgenheit, beides kann auch suggeriert werden, Musik kann ebenfalls helfen. Die Suggestionen werden meist wiederholt oder enthalten selbst Wiederholungen, auch Monotonie wirkt hypnotisierend. Die Körperhaltung ist nicht ausschlaggebend. Der Proband sollte sich jedoch entspannen können.
</p><p>Ursprünglich pflegten Hypnotherapeuten (zu Beginn seiner Karriere auch <a href="Milton_Erickson" class="mw-redirect" title="Milton Erickson">Milton Erickson</a>) zu sagen:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Stellen Sie die Beine locker nebeneinander, legen Sie die Hände auf die Oberschenkel, atmen Sie tief und begeben Sie sich in Trance.“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Später lernte Erickson die Hypnose weniger direktiv einzuleiten (<a href="Utilisation" title="Utilisation">Utilisation</a>). Dazu benutzte er zusammengesetzte Suggestionen, z.&nbsp;B. Implikationen oder Wenn-dann-Aussagen: „Wenn Sie sitzen, können Sie in eine Trance eintreten“, oder „Wenn Sie jetzt Ihre Beine nebeneinanderstellen und Ihre Hände bequem auf die Oberschenkel legen, können Sie in eine Trance eintreten.“ Diese Suggestionen enthielten jeweils ein Element, das der Klient bereits akzeptierte oder das bereits realisiert war, wobei ein zweites Element durch die Verknüpfung mit dem ersten an suggestiver Kraft gewann.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Üblicherweise wird Entspannung suggeriert oder direkt durch <a href="Progressive_Muskelentspannung" title="Progressive Muskelentspannung">progressive Muskelentspannung</a> herbeigeführt. Eine andere Herangehensweise ist das Angleichen von normalerweise unbewusst ablaufenden Prozessen (z.&nbsp;B. Atmung oder Lidschlag) an die Suggestionen („Pacing and Leading“). Mithilfe passender Suggestionen kann sogar die Hypnose selbst eingeredet werden. Dabei werden gelegentlich Stufen von einer bestimmten Anzahl langsam abwärts gezählt; mit jeder Stufe wird eine zunehmende Entspannung angestrebt, bis mit der letzten Stufe die Hypnose induziert sein kann. Auch Kombinationen verschiedener Techniken sind denkbar.
</p><p>Die Trance kann nach Belieben vertieft werden, wenn der Proband keine unbewussten Widerstände gegen eine Vertiefung der Trance leistet. Meistens analog dazu nimmt die Kritikfähigkeit des Bewusstseins ab.
</p><p>Eine hypnotische Trance kann verschiedenartig induziert werden. Grundlegend wird zwischen
</p>
<ul><li>direkten (autoritären, paternalen) und</li>
<li>indirekten (permissiven, maternalen) Verfahren unterschieden.</li></ul>
<p>Während die direkte Variante meist mit befehlsähnlichen Suggestionen arbeitet, haben die Sprachmuster der indirekten einen eher erlaubenden oder gewährenden Charakter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Direkte_Methoden">Direkte Methoden</h3></div>
<p>Direkte Methoden basieren im Kern auf Aufmerksamkeitsabsorption beziehungsweise Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine Sache. Hierzu können (nahezu) alle Sinne eingesetzt werden.
</p><p>Bekannt ist die <i>Augenfixation</i>, bei der das „Anstarren“ eines Objekts die Augenmuskeln ermüdet und die Neigung, in Trance zu gehen, verstärkt. Durch den Einsatz von Karten mit Komplementärfarben, die betrachtet werden, wird die Augenfixation verstärkt. Mit akustischer Unterstützung arbeitet die <i>Augen-Zähl-Methode</i>. Der Hypnotiseur zählt von hundert rückwärts und fordert den Probanden auf, bei geraden Zahlen die Augen zu schließen und bei ungeraden zu öffnen.
</p><p>Weiterhin können sprachliche Formen (Anweisungen) und akustische Elemente eingesetzt werden. Letzteres sind überwiegend gleichförmige und beruhigende Klänge oder auch Musikstücke. Anweisungen stellen in der Regel die zentrale Form der Tranceinduktion dar. Im Gegensatz zur indirekten Induktion haben die sprachlichen Formen bei der direkten Methode direktiven (bestimmenden) Charakter.
</p><p>Neben visuellen und akustischen Methoden werden auch haptische (Berührungen), olfaktorische (Düfte), chemische (Medikamente) und motorische Methoden eingesetzt.
</p><p>Wichtig ist neben dem Einverständnis des Probanden über den Einsatz einer direkten Induktionsmethode auch die positive Einstellung und Erwartung gegenüber der gewählten Methode. Auch das entstehende autoritäre Beziehungsmuster muss der Proband wünschen oder zumindest akzeptieren. In diesem Beziehungsmuster hat der Hypnotiseur die vorgebende und dominierende Rolle, während der Proband eine passive, sich unterordnende Rolle innehat.
</p><p>Die beschriebenen Methoden bedürfen der Anwesenheit einer anderen Person (z.&nbsp;B. Hypnotiseur). Im Alltag kann jedoch eine Induktion und damit eine Trance auch durch Umweltphänomene auftreten. Daher lässt sich Hypnose auch als eine Fähigkeit beziehungsweise eine Verhaltensweise begreifen, welche unter begünstigenden Umständen – wie zum Beispiel monotone Reize und Rhythmen – unwillkürlich oder beabsichtigt an den Tag gelegt werden kann.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Blitzinduktion">Blitzinduktion</h3></div>
<p>Eine besondere Rolle spielen die Blitzinduktionen, die eine Trance oftmals innerhalb weniger Sekunden induzieren können, aber eine hohe Erwartungshaltung und ein <a href="%C3%9Cberraschung" title="Überraschung">Überraschungsmoment</a> benötigen. Beide Komponenten erlauben es dem Hypnotisanden, sehr schnell in eine Trance zu gelangen. Die Blitzinduktion wird überwiegend im Showbereich und nur selten im therapeutischen Kontext genutzt, wobei spontane Einschlaf-Erlebnisse, wie sie – ob subjektiv als real empfunden oder nicht – in sogenannten Show-Hypnosen präsentiert werden, nichts mit der therapeutischen Hypnose zu tun haben, denn bei letzterer handelt es sich um eine wissenschaftliche Technik zur Tiefenentspannung bei beibehaltenem Wachbewusstsein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auflösung_der_hypnotischen_Trance"><span id="Aufl.C3.B6sung_der_hypnotischen_Trance"></span>Auflösung der hypnotischen Trance</h2></div>
<p>Jede hypnotische Trance bzw. Tiefenentspannung bedarf der Auflösung. Dazu wird mit Hilfe von Suggestionen der Zustand vor der Tiefenentspannung wiederhergestellt. Sonstige gegebene Suggestionen müssen durch entsprechende Gegensuggestionen aufgehoben werden. Die Auflösung geht normalerweise schneller vonstatten als die Einleitung, sollte jedoch niemals überstürzt vorgenommen oder gar vernachlässigt werden. Wenn dem Organismus nicht genügend Zeit für die Umstellung gegeben wird, um etwa die Tätigkeit des Herz-Kreislauf-Systems wieder auf Normalwerte zu regulieren, kann es beispielsweise zu <a href="Kopfschmerz" title="Kopfschmerz">Kopfschmerzen</a> kommen. Wenn eine Amnesie suggeriert wurde und man sich dabei in sehr tiefer Trance befand, kann man sich trotz des wachen Bewusstseinszustandes während der Hypnose unter Umständen nicht an alle Details der Sitzung erinnern. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden, um den Klienten aus der therapeutischen Trance zurückzuholen. Die mit bekannteste ist das Aufwärtszählen (z.&nbsp;B. von der Zahl 1 bis zur Zahl 5), wobei jede Zahl mit einer Suggestion verbunden wird, die dem Stabilisieren der Körperfunktionen auf normale Zustandswerte dient.
</p><p>Wenn doch einmal die Trance nicht ordnungsgemäß aufgelöst worden ist, sollte sie nochmals kurz eingeleitet und danach komplett aufgelöst werden können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spontane_Auflösung"><span id="Spontane_Aufl.C3.B6sung"></span>Spontane Auflösung</h3></div>
<p>Wenn von außen Reize auf den Hypnotisanden einwirken, die einen <a href="Schreck" title="Schreck">Schreck</a> oder auch Schock bei ihm auslösen (z.&nbsp;B. Feueralarm), holt sich dieser von selbst aus der Trance heraus. Bei einer unbeabsichtigten bzw. ungewollten Auflösung kann eine Nachbearbeitung durch den Hypnotiseur indiziert sein, um möglichen leichteren Beschwerden wie zum Beispiel Kopfschmerzen vorzubeugen. Nach einem unangekündigten längeren Zeitraum ohne Suggestionen wird die Trance automatisch in einen bestimmten Tiefenentspannungszustand übergehen; aus diesem holt sich der Hypnotisand auch ganz normal heraus, wodurch allerdings die Suggestionen nicht alle automatisch auch aufgehoben werden. Es kann also unter Umständen notwendig sein, die Hypnose neu einzuleiten und diverse Suggestionen wieder zurückzunehmen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Stadien_der_Trance">Stadien der Trance</h2></div>
<p>In Hypnose und <a href="Hypnotherapie" title="Hypnotherapie">Hypnotherapie</a> werden mehrere Stadien der Trance unterschieden. Je nach angestrebtem Zweck der Hypnose ist es erforderlich, die Trance nach einer Induktion noch weiter zu vertiefen. Im Allgemeinen unterscheidet man die nachfolgenden Bewusstseinszustände im Zusammenhang mit der Trance:<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">
<caption>Trancetiefen
</caption>
<tbody><tr>
<th>Stadium
</th>
<th>Definition
</th></tr>
<tr>
<td>Wachzustand
</td>
<td>Die hypnotisierte Person ist bei vollem <a href="Bewusstsein" title="Bewusstsein">Bewusstsein</a>.
</td></tr>
<tr>
<td>Leichte Trance
</td>
<td>Die hypnotisierte Person ist entspannt und konzentriert. Dieses Stadium kann bspw. mittels Induktion erreicht werden.
</td></tr>
<tr>
<td>Mittlere Trance
</td>
<td>Die hypnotisierte Person ist anfällig für <a href="Suggestion" title="Suggestion">Suggestion</a>; <a href="Katalepsie" title="Katalepsie">Katalepsie</a> kann erreicht werden. Der Zustand kann über eine einfache Induktion wie die Augenfixation erreicht werden und zeigt sich durch typisches „Augenflattern“. Die mittlere Trance ist in der Induktion nach Elman ein Übergangsstadium zur tiefen Trance.
</td></tr>
<tr>
<td>Tiefe Trance / <a href="Somnambulismus" title="Somnambulismus">Somnambulismus</a>
</td>
<td>Die hypnotisierte Person ist am anfälligsten für Suggestion; durch den Hypnotiseur bzw. Therapeuten können bei ihr Sinneseindrücke (bspw. lebhafte Wahrnehmung eines gedanklichen Bildes) herbeigeführt werden. Der Zustand ist durch schnelle Augenbewegungen, ähnlich wie im <a href="REM-Schlaf" title="REM-Schlaf">REM-Schlaf</a>, bemerkbar. Sowohl <a class="mw-selflink-fragment" href="#Hypnoanalyse">analytische Psychotherapie unter Hypnose</a> als auch Hypnotherapie werden i.&nbsp;d.&nbsp;R. in diesem Stadium der Trance durchgeführt; er kann bspw. durch die Induktion nach Elman oder eine einfache Induktion mit anschließender Vertiefung der Trance erreicht werden.
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anwendungsgebiete_und_Wirksamkeit">Anwendungsgebiete und Wirksamkeit</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hypnotherapie">Hypnotherapie</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Hypnotherapie" title="Hypnotherapie">Hypnotherapie</a></i></div>
<p>Hypnose findet in der Hypnotherapie, auch Hypnosepsychotherapie genannt, Anwendung. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich gut belegt. Insbesondere wurden mit den Methoden der <a href="Kernspinresonanztomographie" class="mw-redirect" title="Kernspinresonanztomographie">Kernspinresonanztomographie</a> (MRT) und der <a href="Elektroenzephalographie" class="mw-redirect" title="Elektroenzephalographie">Elektroenzephalographie</a> (EEG) hirnphysiologische Korrelate von Trance-Zuständen klar nachgewiesen. Bereits wenige Sitzungen können eine deutliche Veränderung bewirken; entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der (Psycho-)Therapie verwendet.
</p><p>Man kann sie beispielsweise zur Behandlung von <a href="Depression" title="Depression">Depressionen</a>, <a href="Sucht" class="mw-redirect" title="Sucht">Sucht</a>krankheiten, <a href="Sprechst%C3%B6rung" title="Sprechstörung">Sprechstörungen</a>, zur Steigerung des <a href="Selbstwertgef%C3%BChl" class="mw-redirect" title="Selbstwertgefühl">Selbstwertgefühls</a>, zum <a href="Stress" title="Stress">Stress</a>abbau oder bei <a href="Schlafst%C3%B6rung" title="Schlafstörung">Schlafstörungen</a> einsetzen. Auch bei der <a href="Schmerztherapie#Psychotherapie" title="Schmerztherapie">Behandlung von chronischen Schmerzen</a> in Verbindung mit einem verhaltenstherapeutischen Kurzprogramm<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> konnte Reduzierung der Schmerzstärke nachgewiesen werden.
</p><p>Der Einsatz der Hypnose in der Medizin und in der Psychotherapie ist gesetzlich geregelt. Sie gehört zu den von den deutschen Krankenkassen anerkannten Leistungen und wird als Ergänzung zu vielen herkömmlichen Methoden eingesetzt. In Österreich ist Hypnotherapie – unter dem Namen „Hypnosepsychotherapie“<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> – eine eigenständige anerkannte Psychotherapierichtung auf tiefenpsychologischer Basis, insbesondere, wie in Deutschland und in vielen anderen Ländern, unter Einbeziehung der Technik und des Menschenbildes von <a href="Milton_H._Erickson" title="Milton H. Erickson">Milton H. Erickson</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Selbsthypnose">Selbsthypnose</h3></div>
<p>Wird die Trance ohne Fremdhilfe induziert, wird von Selbsthypnose (auch Autohypnose) gesprochen. Selbsthypnose, wie sie erstmals<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1841 <a href="James_Braid_(Mediziner)" title="James Braid (Mediziner)">James Braid</a> an sich vorgenommen hatte, ist grundsätzlich nicht schwieriger als von einem Gegenüber hypnotisiert zu werden. Während die heterogene Hypnose (durch einen Hypnotiseur induzierte Trance) keine Erfahrung des Hypnotisanden voraussetzt, ist bei der Selbsthypnose ein tieferer und stabiler Trancezustand oft nur nach einiger Übung zu erreichen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine bekannte Selbsthypnose-Methode stellt das <a href="Autogenes_Training" title="Autogenes Training">Autogene Training</a> dar. Einige Techniken der Selbsthypnose weisen Ähnlichkeiten mit der Autosuggestion auf. Wissenschaftliche Studien begründen die Annahme, dass jede heterogene Hypnose als Selbsthypnose unter Anleitung verstanden werden kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Leerhypnose">Leerhypnose</h3></div>
<p>Bei einer <i>Leerhypnose</i> werden nach der Einleitung keine Suggestionen mehr gegeben, bis die Trance aufgelöst wird. Es wird lediglich der entspannende Zustand genossen. Eine Leerhypnose ist bei Fremd- wie bei Selbsthypnose gleichermaßen möglich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hypnose_in_der_Medizin">Hypnose in der Medizin</h3></div>
<p>Es gibt Hinweise, dass der Einsatz von Hypnose als alleiniges <a href="Schmerztherapie" title="Schmerztherapie">schmerztherapeutisches</a> Verfahren oder in Kombination mit <a href="An%C3%A4sthesie" title="Anästhesie">Anästhesie</a>verfahren (<a href="Hypnoan%C3%A4sthesie" title="Hypnoanästhesie">Hypnoanästhesie</a>) positive Effekte auf den Patienten während einer Operation (etwa in <a href="Regionalan%C3%A4sthesie" title="Regionalanästhesie">Regionalanästhesie</a>)<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder das Ergebnis von <a href="Operation_(Medizin)" title="Operation (Medizin)">Operationen</a> hat. Die bisher verfügbaren Daten beruhen jedoch auf sehr unterschiedlichen Studien mit kleinen Fallzahlen, so dass eine abschließende Bewertung nicht möglich ist.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieselbe Situation findet sich bei der Anwendung in der <a href="Geburtshilfe" title="Geburtshilfe">Geburtshilfe</a>, um Anspannung und Schmerz zu lindern (z.&nbsp;B. Hypnobirthing).<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Metaanalyse von 34 Studien mit insgesamt 2597 Patienten hat ergeben, dass Hypnose Schmerzen lindern, psychische Belastung vermindern und die Genesung nach Operationen fördern kann.<sup id="cite_ref-DOI10.1016/j.cpr.2013.03.005_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-DOI10.1016/j.cpr.2013.03.005-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Zahnmedizin wird die Hypnose ebenfalls zur Unterstützung der Anästhesie eingesetzt.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hierbei werden die Patienten mittels <a href="Konfusionstechnik" title="Konfusionstechnik">Konfusionstechnik</a> in Trance gehalten und von der Behandlung abgelenkt. Außerdem kann sie bei der Überwindung einer <a href="Zahnbehandlungsphobie" title="Zahnbehandlungsphobie">Zahnbehandlungsphobie</a> helfen.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Kontraindikationen für eine klinische Hypnose sind floride Psychosen (schizophrene Psychosen, schwere endogene Depression), schwere Zyklothymien (mit manischen Phasen) und Rauschmittelmissbrauch in der Anamnese sowie Demenz, Debilität und Ketamingabe.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hypnose_und_Schwangerschaft">Hypnose und Schwangerschaft</h3></div>
<p>In der <a href="Schwangerschaft" title="Schwangerschaft">Schwangerschaft</a> wird Hypnose angewendet, um <a href="Pr%C3%A4nataler_Stress" title="Pränataler Stress">pränatalem Stress</a> entgegenzuwirken.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie ist Studien zufolge geeignet, subjektiven Stress und Ängste rund um die Geburt zu reduzieren und das Wohlbefinden von Frauen während der Geburt und allgemeiner in der <a href="Perinatalperiode" title="Perinatalperiode">Perinatalperiode</a> zu verbessern.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Arbeit mit Schwangeren zur (positiven) Beeinflussung des Schwangerschaftsverlaufs gilt in Deutschland als Heilbehandlung.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Hypnosebehandlung in der Schwangerschaft kann durch entsprechend qualifizierte Hebammen angeboten werden, vor dem Einsetzen von Geburtswehen auch durch entsprechend qualifizierte Heilpraktiker; bei weitergehenden Behandlungen greift ein Arztvorbehalt.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hypnoanalyse">Hypnoanalyse</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Hypnoanalyse" class="mw-redirect" title="Hypnoanalyse">Hypnoanalyse</a></i></div>
<p>Andere Bezeichnungen für die Hypnoanalyse sind <i>analytische Hypnose</i>, <i>psychodynamische Hypnotherapie</i> oder <i>hypnodynamisch orientierte Psychotherapie</i>. Allen gemeinsam ist, dass Hypnose im Kontext einer <a href="Tiefenpsychologie" title="Tiefenpsychologie">tiefenpsychologischen</a> Arbeit zum Einsatz kommt. Sie unterstützt die klassische <a href="Psychoanalyse" title="Psychoanalyse">Psychoanalyse</a> durch die Verwendung von Trancephänomenen. So kann in Trance die Aufmerksamkeit stärker auf den Gegenstand fokussiert, der Inhalt einer Hypnose (wie eine <a href="Altersregression" class="mw-redirect" title="Altersregression">Altersregression</a>) zum Gegenstand der Analyse gemacht oder aber die Arbeit am Widerstand gegen die Erkenntnis deutlich reduziert werden. Im Rahmen einer Hypnoanalyse können unbewusste emotionale Konflikte aufgedeckt werden, in diesem Zusammenhang spricht man auch von einer „aufdeckenden Hypnose“. Auch bereits bewusste emotionale Konflikte können in der Trance bearbeitet werden, dabei kommt es häufig zu Abreaktionen von aufgestauten negativen Gefühlen, die im Rahmen von früher durchlaufenen Abspaltungsprozessen verdrängt vorliegen und im Wachzustand nicht zugänglich sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hypnodrama">Hypnodrama</h3></div>
<p>Im Jahre 1950 veröffentlichte <a href="Jacob_Levy_Moreno" title="Jacob Levy Moreno">Jacob Levy Moreno</a> gemeinsam mit James M. Enneis erstmals die Verbindung von Hypnose und Psychodrama in seinem Psychodrama-Sanatorium Beacon bei New York. Patienten nahmen in hypnotischer Trance an einer psychodramatischen Behandlung teil oder erlebten durch posthypnotische Aufträge eine intensive <a href="Katharsis_(Psychologie)" title="Katharsis (Psychologie)">Katharsis</a>. Ab 1976 hat <a href="Hans-Werner_Gessmann" title="Hans-Werner Gessmann">Hans-Werner Gessmann</a> in Deutschland im Psychotherapeutischen Institut Bergerhausen diese Konzepte erstmals aufgegriffen und gemeinsam mit Helen Singer Kaplan entsprechend einem humanistischen Konzept modifiziert für die Behandlung von sexuellen Problemen genutzt.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonstige_Anwendungsgebiete">Sonstige Anwendungsgebiete</h3></div>
<ul><li><a href="Nikotinabh%C3%A4ngigkeit" class="mw-redirect" title="Nikotinabhängigkeit">Nikotinabhängigkeit</a>: Im Jahr 2009 haben laut einer Studie der <a href="Europ%C3%A4ische_Kommission" title="Europäische Kommission">Europäischen Kommission</a> 2 Prozent der Befragten Hypnose oder <a href="Akupunktur" title="Akupunktur">Akupunktur</a> genutzt, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.<sup id="cite_ref-hypnostudie1_32-0" class="reference"><a href="#cite_note-hypnostudie1-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Pr%C3%BCfungsangst" title="Prüfungsangst">Prüfungsangst</a>: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.<sup id="cite_ref-hypnostudie1_32-1" class="reference"><a href="#cite_note-hypnostudie1-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Flugangst" title="Flugangst">Flugangst</a>: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.<sup id="cite_ref-hypnostudie1_32-2" class="reference"><a href="#cite_note-hypnostudie1-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Zahnbehandlungsangst" class="mw-redirect" title="Zahnbehandlungsangst">Zahnbehandlungsangst</a>: Laut einer Metastudie ist Hypnose wirksamer als Musik, Entspannung, Aufklärung und Ablenkung.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Schlafst%C3%B6rungen" class="mw-redirect" title="Schlafstörungen">Schlafstörungen</a>: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.<sup id="cite_ref-hypnostudie1_32-3" class="reference"><a href="#cite_note-hypnostudie1-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Neurodermitis" class="mw-redirect" title="Neurodermitis">Neurodermitis</a>: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.<sup id="cite_ref-hypnostudie1_32-4" class="reference"><a href="#cite_note-hypnostudie1-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Aufklärung von Verbrechen<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Erinnerung an Vergessenes.<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Siehe auch <a href="Hypnotische_Regression" title="Hypnotische Regression">Hypnotische Regression</a>.</li>
<li>Show-Hypnose: In Bühnenshows wird Hypnose verwendet, wobei unklar ist, welche Wirkungen echt sind. Der Hypnotiseur Manfred Knoke erhielt einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde, indem er im Jahr 1987 in sechs Tagen 1811 Bochumer hypnotisierte.<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Siehe auch <a href="Kataleptische_Br%C3%BCcke" title="Kataleptische Brücke">Kataleptische Brücke</a> und <a href="#Blitzinduktion">Blitzinduktion</a>.</li>
<li>Tier-Hypnose: In Bühnenshows wurde auch die <a href="Schreckstarre" title="Schreckstarre">Schreckstarre</a> bei Tieren ausgenutzt, um sie hypnotisiert scheinen zu lassen.</li>
<li><a href="Hypnotische_Regression" title="Hypnotische Regression">Hypnotische Regression</a>: Angebliche Reise in persönliche Seelen-Vergangenheiten, Rückkehr in vergangene Leben (Past Life Regression) und Zwischenleben (Life between Lives). Es gab Behauptungen, dass <a href="Xenoglossie" title="Xenoglossie">Xenoglossie</a>, die angebliche Fähigkeit, eine fremde Sprache sprechen zu können, ohne sie gelernt zu haben, unter Hypnose aufträte.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Tiefschlafphase: Forscher von der Universität Zürich haben unter der Regie von <a href="Bj%C3%B6rn_Rasch" title="Björn Rasch">Björn Rasch</a> eine Voruntersuchung über Wirkungen der Hypnose auf die Tiefschlafphase von 70 jungen, gesunden Probandinnen durchgeführt, die jedoch leicht für hypnotische Suggestion zugänglich waren (und im Vorfeld auf ihre Hypnotisierbarkeit hin getestet wurden). Laut Rasch sind 50&nbsp;% aller Menschen hoch suggestibel. Die Tiefschlafphase wird im Zusammenhang von positiven Wirkungen auf das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Gedächtnis diskutiert (im Alter nimmt das Gedächtnis ab und gleichzeitig verringert sich die Tiefschlafphase, wobei nicht gesichert ist, ob hier ein <a href="Kausalit%C3%A4t" title="Kausalität">Kausalverhältnis</a> oder nur eine <a href="Korrelation" title="Korrelation">Korrelation</a> besteht). Der Hälfte der Probandinnen wurde dabei entweder eine Hypnose vorgespielt und der anderen Hälfte, als <a href="Placebo" title="Placebo">Placebo</a>, eine Dokumentation über Rohstoffvorkommen. Der durchschnittliche Tiefschlaf der Frauen bei einer Schlafdauer von 90 Minuten betrug 23 Minuten bei denen, welchen die Hypnose abgespielt wurde und 14 Minuten bei denen, welchen das Rohstoffband abgespielt wurde. Eine weitere Vorstudie zeigte jedoch keine Effekte auf den Tiefschlaf von Frauen, die nicht hoch suggestibel sind: Diese wiesen sogar eine kürzere Tiefschlafphase auf als die Placebogruppe mit dem Rohstoffband (diese Feststellung der zweiten Vorstudie befinde sich laut Rasch dann auch im Einklang mit anderen Hypnostudien). Entscheidend sei auch bei hoch suggestiven Menschen die Art der Hypnose. Kritisch anzumerken ist, dass die Teilnehmerzahl dieser Pilotstudie sehr gering ist und das Feld der Probandinnen schon im Vorfeld eingegrenzt wurde. Ob die Hypnose Nebenwirkungen aufweise, ist unklar.<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42"><span class="cite-bracket">[</span>42<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schaden_durch_Hypnose">Schaden durch Hypnose</h2></div>
<p>Bei der Anwendung von Hypnose können zwei verschiedene Arten von Schäden auftreten: unbeabsichtigte körperliche und psychische Unfälle sowie Schädigungen aufgrund egoistischer Motive des Hypnotiseurs oder aufgrund übertriebener Suggestionen zur Befriedigung der Sensationslust (Bühnenhypnose). Beispiele für ungewollte psychische „Unfälle“ sind Kopfschmerzen, Auslösung latenter Depressionen, Manien oder Psychosen, und Retraumatisierung durch reaktivierte belastende Erinnerungen. Bewusst herbeigeführte Schädigungen können sein: Seelische Verletzungen durch Beschämung und Erniedrigung (Showhypnose), sexuelle Überrumpelung während der Trance, sexueller Missbrauch einer durch Hypnose (wiederholt) beeinflussten Beziehung, Anstiftung zur Selbstschädigung (finanzielle Ausbeutung, Selbstmord) sowie Anstiftung zu Verbrechen (Diebstahl, Verletzung, Mord).<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43"><span class="cite-bracket">[</span>43<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aufsehenerregend bezüglich einer Verbrechensanstiftung waren die Umstände des Mordes an Bob Kennedy, nach dem u.&nbsp;a. die <a href="Sirhan_Sirhan#Sirhans_Darstellung_der_Ereignisse" title="Sirhan Sirhan">Aussagen des Attentäters Sirhan</a> vermuten ließen, er habe einen posthypnotischen Auftrag ausgeführt.
</p><p>In der <a href="Rechtsprechung" title="Rechtsprechung">Rechtsprechung</a> hat man auf diese Möglichkeiten der „Suggestion zu antisozialen Handlungen“ reagiert und Entscheidungsanmerkungen verfasst.<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44"><span class="cite-bracket">[</span>44<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Thema der potentiellen kriminellen Macht von Hypnose wurde in der Vergangenheit kontrovers diskutiert.<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45"><span class="cite-bracket">[</span>45<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Frage, ob ein Mensch durch Hypnose zu Handlungen bewegt werden kann, denen er unter gewöhnlichen Umständen nicht zugestimmt hätte, konnte aufgrund schwer erforschlicher subjektiver Aspekte nicht abschließend geklärt werden.<sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46"><span class="cite-bracket">[</span>46<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hypnose-Fachgesellschaften">Hypnose-Fachgesellschaften</h2></div>
<p>Es gibt verschiedene Fachgesellschaften für Hypnotiseure. Die meisten davon nehmen nur Mitglieder auf, die aktive Hypnotiseure bzw. Hypnotherapeuten sind. 1955 gründete <a href="Johannes_Heinrich_Schultz" title="Johannes Heinrich Schultz">Johannes Heinrich Schultz</a> die Deutsche Gesellschaft für ärztliche Hypnose und autogenes Training (DGÄHAT), wobei der Fokus allerdings auf Letzterem lag. 1978 kam es zur Gründung der Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose (M.E.G.),<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1982 zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Hypnose (DGH), 1995 dann zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose (DGZH) und 2007 zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.&nbsp;V.<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48"><span class="cite-bracket">[</span>48<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Österreich existiert die ÖGATAP Österreichische Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeine Psychotherapie mit dem Fachspezifikum <a href="Hypnotherapie" title="Hypnotherapie">Hypnosepsychotherapie</a>.
</p><p>Manche Gesellschaften haben bestimmte Aufnahmebedingungen für Mitglieder (wie zum Beispiel die ärztliche oder zahnärztliche <a href="Approbationsordnung" title="Approbationsordnung">Approbation</a>). Die meisten Gesellschaften bieten die Möglichkeit einer Beratung für potenzielle Patienten oder Klienten und sind international vernetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hypnose_in_der_Literatur">Hypnose in der Literatur</h2></div>
<p>Hypnose ist ein häufiges <a href="Thema_(Literatur)" title="Thema (Literatur)">Thema in der Literatur</a>, die dann oft volkstümliche Deutungen dieses Phänomens bietet. Einschlägige Beispiele sind die <a href="Schauerroman" class="mw-redirect" title="Schauerroman">Schauerromane</a> <i><a href="Die_wei%C3%9Fen_Rosen_von_Ravensberg_(Roman)" title="Die weißen Rosen von Ravensberg (Roman)">Die weißen Rosen von Ravensberg</a></i> (1896) von <a href="Eufemia_von_Adlersfeld-Ballestrem" title="Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem">Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem</a> und <i><a href="Dracula_(Roman)" title="Dracula (Roman)">Dracula</a></i> (1897) von <a href="Bram_Stoker" title="Bram Stoker">Bram Stoker</a>. In beiden Romanen wird die Hypnose mit <a href="Au%C3%9Fersinnliche_Wahrnehmung" title="Außersinnliche Wahrnehmung">außersinnlicher Wahrnehmung</a> in Verbindung gebracht.
</p><p>Die Vorstellung, man könne Menschen durch „Hypnose-Strahlen“ fernsteuern, ist ein wiederkehrendes Motiv in <a href="Pulp-Magazin" title="Pulp-Magazin">Pulp-Romanen</a> und <a href="Comic" title="Comic">Comics</a>, so etwa in <a href="Micky_Maus" title="Micky Maus">Micky Maus</a> (<i>Blaggard Castle</i>, 1932), <a href="Spirou_und_Fantasio" title="Spirou und Fantasio">Spirou</a> (<i>Der Plan des Zykloptrop</i>, 1959) oder <a href="Green_Lantern" title="Green Lantern">Green Lantern</a>.<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49"><span class="cite-bracket">[</span>49<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="H%C3%BChnerhypnose" title="Hühnerhypnose">Hühnerhypnose</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>Bücher</b>
</p>
<ul><li>Werner Eberwein, Günther Schütz: <i>Die Kunst der Hypnose</i>. 3. Auflage. Junfermann, Paderborn 2002, ISBN 978-3-87387-265-3.</li>
<li>Adolf Albrecht Friedländer: <i>Die Hypnose und die Hypno-Narkose</i>. Verlag von Ferdinand Enke, Stuttgart 1920; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/39002053914231.med.yale.edu/page/n5/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a> (neuere Auflagen: Bremen University Press, ISBN 978-3-95562-911-3).</li>
<li>Tony Gaschler: <i>Moderne Hypnosetechnik</i>. 3.&nbsp;Auflage. Steiner-Verlag, 2007, ISBN 978-3-936612-13-4.</li>
<li>Reinh. Gerling: <i>Hypnotische Unterrichtsbriefe zur Einführung in die Praxis des Hypnotismus, nebst Anleitung zur Abhaltung eines Experimental-Vortrages über Hypnose und Suggestion.</i> 5.&nbsp;Auflage. Orania-Verlag, Berlin/Oranienburg 1920.</li>
<li><a href="Ewald_Hecker_(Mediziner)" title="Ewald Hecker (Mediziner)">Ewald Hecker</a>: <i>Hypnose und Suggestion im Dienste der Heilkunde.</i> Wiesbaden 1893.</li>
<li>Jeannot Hoareau: <i>Klinische Hypnose</i>. Mit einem Geleitwort von Christian Kinzel. Verlag W.&nbsp;Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln 1996 (frz.: <i>Hypnose clinique</i>. Masson Editeur, Paris 1992). – Anzeige: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/klinische-hypnose-9e513a43-6316-4622-a05d-8c6935841a69">W.&nbsp;Schweizer, in: Deutsches Ärzteblatt 1996; 93(42): A-2667 / B-2275 / C-2021</a>.</li>
<li>Agnes Kaiser-Rekkas: <i>Klinische Hypnose und Hypnotherapie.</i> Auer, Heidelberg 2001, ISBN 3-89670-224-6.</li>
<li>Agnes Kaiser-Rekkas: <i>Im Atelier der Hypnose</i>. Carl Auer, Heidelberg, 2003, ISBN 978-3-89670-498-6.</li>
<li><a href="Hans-Christian_Kossak" title="Hans-Christian Kossak">Hans-Christian Kossak</a>: <i>Hypnose. Ein Lehrbuch</i>. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim 1989, ISBN 3-621-27146-5.</li>
<li><a href="Arthur_Kronfeld" title="Arthur Kronfeld">Arthur Kronfeld</a>: <i>Hypnose und Suggestion</i> (Reihe: <i>Wege zum Wissen</i>, Nr. 11). Ullstein, Berlin 1924 (Übers.: Sankt Petersburg (Leningrad) 1925, Moskau 1927; Prag 1931; Tallinn 1991).</li>
<li>Leslie M. LeCron: <i>Fremdhypnose – Selbsthypnose – Technik und Anwendung im täglichen Leben</i>. Ariston, Kreuzlingen/München 1973, ISBN 3-7205-1414-5.</li>
<li>Léon Chertok: <i>Hypnose – Theorie, Praxis und Technik eines psychotherapeutischen Verfahrens</i>. Fischer, 1984, ISBN 3-596-42102-0.</li>
<li>W. J. Meinhold: <i>Das große Handbuch der Hypnose – Theorie und Praxis der Fremd- und Selbsthypnose</i>. Revidierte und erweiterte Neuauflage. CO’MED, 2010, ISBN 978-3-934672-41-3.</li>
<li>W. J. Meinhold: <i>Psychotherapie in Hypnose – Was jeder darüber wissen sollte</i>. Artus, Mannheim 1993, ISBN 3-926654-07-4.</li>
<li><a href="Bj%C3%B6rn_Migge" title="Björn Migge">Björn Migge</a>: <i>Hypnose und Hypnotherapie – Grundlagen und Praxis für Coaching und Kurzzeittherapie</i>. Beltz, Weinheim/Basel 2018, ISBN 978-3-407-36642-9.</li>
<li>Paul Polzien: <i>Über die Physiologie des hypnotischen Zustands als eine exakte Grundlage für die Neurosenlehre.</i> Basel / New York 1959.</li>
<li><a href="Dirk_Revenstorf" title="Dirk Revenstorf">Dirk Revenstorf</a>, B. Peter (Hrsg.): <i>Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin.</i> Springer, Berlin 2001, ISBN 3-540-67480-2.</li>
<li>Revenstorf u.&nbsp;a.: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://revenstorf.de/downloads/Expertise.pdf">Expertise zur wissenschaftlichen Evidenz der Hypnotherapie 2003</a></i> (PDF; 2,0&nbsp;MB). Expertise für den <a href="Wissenschaftlicher_Beirat_Psychotherapie" title="Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie">Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie</a>.</li>
<li><a href="Fran%C3%A7ois_Roustang" title="François Roustang">François Roustang</a>: <i>Was ist das – die Hypnose?</i> (Hrsg. Patricia Auer, Armin Weinrath) Turia + Kant, Wien/Berlin, 2025.</li>
<li>G. Schmidt: <i>Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung.</i> Auer, Heidelberg 2005, ISBN 3-89670-470-2.</li>
<li>Heinrich Wallnöfer: <i>Seele ohne Angst.</i> Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1968 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://austria-forum.org/web-books/seeleohneangst00de1968iicm">online</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einträge_in_Nachschlagewerken_zum_Stichwort_„Hypnose“"><span id="Eintr.C3.A4ge_in_Nachschlagewerken_zum_Stichwort_.E2.80.9EHypnose.E2.80.9C"></span>Einträge in Nachschlagewerken zum Stichwort „Hypnose“</h3></div>
<ul><li><a href="Friedrich_Kirchner_(Philosoph)" title="Friedrich Kirchner (Philosoph)">Friedrich Kirchner</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.textlog.de/918.html"><i>Wörterbuch der philosophischen Grundbegriffe.</i></a> Dürr, Leipzig 1907.</li>
<li><a href="Rudolf_Eisler_(Philosoph)" title="Rudolf Eisler (Philosoph)">Rudolf Eisler</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.textlog.de/1211.html"><i>Wörterbuch der philosophischen Grundbegriffe.</i></a> 2. völlig neu bearbeitete Auflage. Mittler &amp; Sohn, Berlin 1904.</li>
<li><a href="Otto_Dornbl%C3%BCth" title="Otto Dornblüth">Otto Dornblüth</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.textlog.de/14906.html"><i>Klinisches Wörterbuch: Die Kunstausdrücke der Medizin erläutert</i>.</a> 13. und 14. vollkommen umgearbeitete Auflage (von Emil Banwarth). Verlag de Gruyter, Berlin 1927.</li>
<li>Michael Laier: <i>Hypnose.</i> In: <a href="Werner_E._Gerabek" title="Werner E. Gerabek">Werner E. Gerabek</a>, Bernhard D. Haage, <a href="Gundolf_Keil" title="Gundolf Keil">Gundolf Keil</a>, Wolfgang Wegner (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Medizingeschichte.</i> Walter de Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 648 f.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeitschriften">Zeitschriften</h3></div>
<ul><li><i>The American journal of clinical hypnosis</i>, seit 1958.</li>
<li><i>Experimentelle und Klinische Hypnose (ExKli). Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Hypnose (DGH)</i> (1983–2002).</li>
<li><i>Hypnose und Kognition (HyKog). Zeitschrift der Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose (M.E.G.)</i> (1984–2004).</li>
<li><i>Hypnose. Zeitschrift für Hypnose und Hypnotherapie</i> (seit 2005), <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221862-4731%22&amp;key=cql">1862-4731</a></span></span>.</li>
<li><i>Deutsche Zeitschrift für zahnärztliche Hypnose (DZzH)</i>. Mitteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose e.&nbsp;V.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hypnosis?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hypnose</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Hypnose" class="extiw external" title="q:Hypnose">Wikiquote: Hypnose</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Hypnose" class="extiw external" title="wikt:Hypnose">Wiktionary: Hypnose</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4026376-9">Literatur von und über Hypnose</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hypnose.de/">Portal der deutschsprachigen medizinischen Hypnose</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Laier: <i>Hypnose.</i> In: <a href="Werner_E._Gerabek" title="Werner E. Gerabek">Werner E. Gerabek</a>, Bernhard D. Haage, <a href="Gundolf_Keil" title="Gundolf Keil">Gundolf Keil</a>, Wolfgang Wegner (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Medizingeschichte.</i> De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 648 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Ekstatische_Trance-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Ekstatische_Trance_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ekstatische_Trance_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Nana Nauwald, Felicitas D. Goodman und Freunde: <i>Ekstatische Trance. Rituelle Körperhaltungen und Ekstatische Trance.</i> 4. Auflage. Binkey Kok, Haarlem (NL) 2010, ISBN 978-90-74597-81-4, S. 36.</span>
</li>
<li id="cite_note-Raz-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Raz_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">A. Raz, J. Fan, M. I. Posner: <i>Hypnotic suggestion reduces conflict in the human brain.</i> In: <i>Proceedings of the National Academy of Sciences.</i> 102, 2005, S.&nbsp;9978–9983, <a href="https://doi.org/10.1073/pnas.0503064102" class="extiw external" title="doi:10.1073/pnas.0503064102">doi:10.1073/pnas.0503064102</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1174993/">PMC&nbsp;1174993</a> (freier Volltext).</span>
</li>
<li id="cite_note-Engels-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Engels_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Engels_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Friedrich_Engels" title="Friedrich Engels">Friedrich Engels</a>: <i><a href="Dialektik_der_Natur" title="Dialektik der Natur">Dialektik der Natur</a>, Die Naturforschung in der Geisterwelt.</i> MEW 20, S. 337–347.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Sabine Kleine: <i>Der Rapport zwischen tierischem Magnetismus und Hypnotismus.</i> In: <i>Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.</i> Band 13, 1995, S. 299–330; insbesondere S. 316–318 <i>(Das Deutungskonzept des Hypnotismus)</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans-Christian_Kossak" title="Hans-Christian Kossak">Hans-Christian Kossak</a>: <i>Hypnose. Ein Lehrbuch</i>. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim 1989, S. 27 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Fran%C3%A7ois_Roustang" title="François Roustang">François Roustang</a>: <i>Was ist das - die Hypnose?</i> Hrsg.: Patricia Auer, Armin Weinrath. Turia + Kant, Wien/Berlin 2025</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Tad James, Lorraine Flores, Jack Schober: <i>Kompaktkurs Hypnose: Wie man Phänomene tiefer Trance hervorruft. Ein umfassender Leitfaden.</i> Junfermann Verlag, Paderborn 2007, S. 45.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Tad James, Lorraine Flores, Jack Schober: <i>Kompaktkurs Hypnose: Wie man Phänomene tiefer Trance hervorruft. Ein umfassender Leitfaden.</i> Junfermann Verlag Paderborn 2007. S. 93.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150425141206/http://www.xn--mnchen-hypnose-gsb.info/verhalten.html">münchen-hypnose.info</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. April 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Clemens Krause: <cite style="font-style:italic">Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin: Manual für die Praxis</cite>. Hrsg.: <a href="Dirk_Revenstorf" title="Dirk Revenstorf">Dirk Revenstorf</a>, Burkhard Peter. 1. Auflage. <a href="Springer_Medizin" title="Springer Medizin">Springer Medizin</a>, Berlin / Heidelberg / New York 2001, ISBN 3-540-67480-2, Hypnotisierbarkeit, Suggestibilität und Trancetiefe, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>101<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Hypnotisierbarkeit%2C+Suggestibilit%C3%A4t+und+Trancetiefe&amp;rft.au=Clemens+Krause&amp;rft.btitle=Hypnose+in+Psychotherapie%2C+Psychosomatik+und+Medizin%3A+Manual+f%C3%BCr+die+Praxis&amp;rft.date=2001&amp;rft.edition=1.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=3540674802&amp;rft.pages=101+ff.&amp;rft.place=Berlin+%2F+Heidelberg+%2F+New+York&amp;rft.pub=Springer+Medizin" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Jacobs, M. Strack, G. Bode, B. Kröner-Herwig: <i>Hypnotherapeutische Interventionen im Rahmen eines verhaltenstherapeutischen Kurzprogramms zur Behandlung chronischer Schmerzen.</i> In: <i>Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin.</i> 22. Jg., 2001, Nr.&nbsp;3, S.&nbsp;199–217.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.oegatap.at/hypnosepsychotherapie">ÖGATAP Österreichische Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeine Psychotherapie</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Korn: <i>Joseph-Ignace Guillotin (1738–1814). Ein Beitrag zur Geschichte der Medicin und des ärztlichen Standes.</i> Medizinische Dissertation (Friedrich-Wilhelms-Universität) Berlin, Buchdruckerei Gustav Schade, Berlin 1891, S. 10.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">J.C. Ruch: <i>Self-hypnosis: The result of heterohypnosis or vice versa?</i> International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 23, 4, 1975, S.&nbsp;228–304, <a href="https://doi.org/10.1080/00207147508415952" class="extiw external" title="doi:10.1080/00207147508415952">doi:10.1080/00207147508415952</a></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Schulz-Stübner: <i>Hypnose – eine nebenwirkungsfreie Alternative zur medikamentösen Sedierung bei Regionalanästhesien.</i> In: <i>Der Anaesthesist.</i> Band 45, 1996, S. 965–969.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">G. H. Montgomery, D. David, G. Winkel, J.&nbsp;H. Silverstein, D.&nbsp;H. Bovbjerg: <i>The effectiveness of adjunctive hypnosis with surgical patients: a meta-analysis.</i> In: <i>Anesth. Analg.</i> Band 94, Nr. 6, Juni 2002, S. 1639–1645. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12032044?dopt=Abstract">PMID 12032044</a></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">A.H. Wobst: <i>Hypnosis and surgery: past, present, and future.</i> Anesth. Analg, Mai 2007, 104(5): S.&nbsp;1199–1208. Review. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17456675?dopt=Abstract">PMID 17456675</a></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">C.A. Smith, C.T. Collins, A.M. Cyna, C.A. Crowther: <i>Complementary and alternative therapies for pain management in labour.</i> Cochrane Database Syst. Rev., 18. Oktober 2006, (4):CD003521. Review. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17054175?dopt=Abstract">PMID 17054175</a></span>
</li>
<li id="cite_note-DOI10.1016/j.cpr.2013.03.005-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-DOI10.1016/j.cpr.2013.03.005_20-0">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Tefikow, J. Barth, S. Maichrowitz, A. Beelmann, B. Strauss, J. Rosendahl: <i>Efficacy of hypnosis in adults undergoing surgery or medical procedures: A meta-analysis of randomized controlled trials.</i> In: <i>Clinical Psychology Review.</i> 33, 2013, S.&nbsp;623–636, <a href="https://doi.org/10.1016/j.cpr.2013.03.005" class="extiw external" title="doi:10.1016/j.cpr.2013.03.005">doi:10.1016/j.cpr.2013.03.005</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,593655,00.html"><i>Hypnose in der Medizin.</i></a> <a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a>, 7. März 2009, abgerufen am 28. August 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">22. Oktober 2007 Betr.: Hypnose</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>43</span>, 2007 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-53364482.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=22.+Oktober+2007+Betr.%3A+Hypnose&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=43&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090906075948/http://dgzh.de/frameset-patient.htm">Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fdgzh.de%2Fframeset-patient.htm">Originals</a></span> vom 6. September 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://dgzh.de/frameset-patient.htm">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://dgzh.de/frameset-patient.htm">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/dgzh.de</span></span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Schulz-Stübner: <i>Hypnose – eine nebenwirkungsfreie Alternative zur medikamentösen Sedierung bei Regionalanästhesien.</i> 1996, S. 956 und 968.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Vahdat S, Fathi M, Feyzi Z, Shakeri MT, Tafazoli M: <cite style="font-style:italic">The effect of hypnosis on perceived stress in women with preeclampsia</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Journal of Education and Health Promotion</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>11</span>, 2022, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>111</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.4103/jehp.jehp_744_20">10.4103/jehp.jehp_744_20</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/35573632?dopt=Abstract">PMID 35573632</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=The+effect+of+hypnosis+on+perceived+stress+in+women+with+preeclampsia&amp;rft.au=Vahdat+S%2C+Fathi+M%2C+Feyzi+Z%2C+...&amp;rft.btitle=Journal+of+Education+and+Health+Promotion&amp;rft.date=2022&amp;rft.doi=10.4103%2Fjehp.jehp_744_20&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=111&amp;rft.pmid=35573632&amp;rft.volume=11" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Legrand F, Grévin-Laroche C, Josse E, Polidori G, Quinart H, Taïar R: <cite style="font-style:italic">Effects of hypnosis during pregnancy: A psychophysiological study on maternal stress</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Medical Hypotheses</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>102</span>, Mai 2017, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>123–127</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/j.mehy.2017.03.026">10.1016/j.mehy.2017.03.026</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28478816?dopt=Abstract">PMID 28478816</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Effects+of+hypnosis+during+pregnancy%3A+A+psychophysiological+study+on+maternal+stress&amp;rft.au=Legrand+F%2C+Gr%C3%A9vin-Laroche+C%2C+Josse+E%2C+...&amp;rft.btitle=Medical+Hypotheses&amp;rft.date=2017-05&amp;rft.doi=10.1016%2Fj.mehy.2017.03.026&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=123-127&amp;rft.pmid=28478816&amp;rft.volume=102" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Catsaros S, Wendland J: <cite style="font-style:italic">Psychological impact of hypnosis for pregnancy and childbirth: A systematic review</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Complementary Therapies in Clinical Practice</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>50</span>, Februar 2023, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>101713</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/j.ctcp.2022.101713">10.1016/j.ctcp.2022.101713</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/36509031?dopt=Abstract">PMID 36509031</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Psychological+impact+of+hypnosis+for+pregnancy+and+childbirth%3A+A+systematic+review&amp;rft.au=Catsaros+S%2C+Wendland+J&amp;rft.btitle=Complementary+Therapies+in+Clinical+Practice&amp;rft.date=2023-02&amp;rft.doi=10.1016%2Fj.ctcp.2022.101713&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=101713&amp;rft.pmid=36509031&amp;rft.volume=50" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">Catsaros S, Wendland J: <cite style="font-style:italic">Hypnosis-based interventions during pregnancy and childbirth and their impact on women's childbirth experience: A systematic review</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Midwifery</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>84</span>, Mai 2020, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>102666</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/j.midw.2020.102666">10.1016/j.midw.2020.102666</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32087396?dopt=Abstract">PMID 32087396</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Hypnosis-based+interventions+during+pregnancy+and+childbirth+and+their+impact+on+women%27s+childbirth+experience%3A+A+systematic+review&amp;rft.au=Catsaros+S%2C+Wendland+J&amp;rft.btitle=Midwifery&amp;rft.date=2020-05&amp;rft.doi=10.1016%2Fj.midw.2020.102666&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=102666&amp;rft.pmid=32087396&amp;rft.volume=84" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hypnoseausbildung-seminar.de/hypnoseausbildung/9-hypnose-bei-schwangerschaft-und-geburt/"><i>Hypnose bei Schwangerschaft &amp; Geburt.</i></a> In: <i>hypnoseausbildung-seminar.de.</i> TherMedius-Institut,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;Oktober 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHypnose&amp;rft.title=Hypnose+bei+Schwangerschaft+%26+Geburt&amp;rft.description=Hypnose+bei+Schwangerschaft+%26+Geburt&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.hypnoseausbildung-seminar.de%2Fhypnoseausbildung%2F9-hypnose-bei-schwangerschaft-und-geburt%2F&amp;rft.publisher=TherMedius-Institut&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/202105/behandlung-in-schwangerschaft-und-stillzeit"><i>Behandlung in Schwangerschaft und Stillzeit.</i></a> In: <i>Paracelsus Magazin 5/2021, paracelsus.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Oktober 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHypnose&amp;rft.title=Behandlung+in+Schwangerschaft+und+Stillzeit&amp;rft.description=Behandlung+in+Schwangerschaft+und+Stillzeit&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.paracelsus.de%2Fmagazin%2Fausgabe%2F202105%2Fbehandlung-in-schwangerschaft-und-stillzeit&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text">J. L. Moreno, James M. Enneis: Introduction into Hypnodrama. In: <i>Hypnodrama.</i> Beacon House Publisher, Psychodrama Monographs No. 27, 1950, S. 6ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-hypnostudie1-32"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-hypnostudie1_32-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-hypnostudie1_32-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-hypnostudie1_32-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-hypnostudie1_32-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-hypnostudie1_32-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131004213225/http://homepages.uni-tuebingen.de/revenstorf/prasent.htm"><i>Prof. Dr. Dirk Revenstorf, Universität Tübingen, Arbeitsgruppe Psychotherapieforschung, Hypnose und Hypnotherapie.</i></a> In: <i><a href="Universit%C3%A4t_T%C3%BCbingen" class="mw-redirect" title="Universität Tübingen">Universität Tübingen</a>.</i> Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fhomepages.uni-tuebingen.de%2Frevenstorf%2Fprasent.htm">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">4.&nbsp;Oktober 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2.&nbsp;Oktober 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHypnose&amp;rft.title=Prof.+Dr.+Dirk+Revenstorf%2C+Universit%C3%A4t+T%C3%BCbingen%2C+Arbeitsgruppe+Psychotherapieforschung%2C+Hypnose+und+Hypnotherapie&amp;rft.description=Prof.+Dr.+Dirk+Revenstorf%2C+Universit%C3%A4t+T%C3%BCbingen%2C+Arbeitsgruppe+Psychotherapieforschung%2C+Hypnose+und+Hypnotherapie&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20131004213225%2Fhttp%3A%2F%2Fhomepages.uni-tuebingen.de%2Frevenstorf%2Fprasent.htm&amp;rft.source=http://homepages.uni-tuebingen.de/revenstorf/prasent.htm">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-33"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-33">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180921190953/https://www.uni-jena.de/Forschungsmeldungen/FM171214_UKJ_Zahnarztangst.html">Metastudie der Uni Jena</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. September 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-34">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Gedächtnis verschmutzt</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24</span>, 1977 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40887600.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Ged%C3%A4chtnis+verschmutzt&amp;rft.date=1977&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=24&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-35"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-35">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Tiefe Schichten</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>14</span>, 1975 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41533918.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Tiefe+Schichten&amp;rft.date=1975&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=14&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-36"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-36">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Zurück nach Stalingrad</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>, 1958 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760573.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Zur%C3%BCck+nach+Stalingrad&amp;rft.date=1958&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=5&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-37"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-37">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Der Gesundheitsdienst bezahlt</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>25</span>, 1955 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31970514.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Der+Gesundheitsdienst+bezahlt&amp;rft.date=1955&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=25&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-38">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Fauler Hypnose-Zauber</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>28</span>, 1995 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9202975.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hypnose&amp;rft.atitle=Fauler+Hypnose-Zauber&amp;rft.date=1995&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=28&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-39"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-39">↑</a></span> <span class="reference-text">Ian Stevenson: <i>Unlearned Languages: New Studies in Xenoglossy.</i> University Press of Virginia, Charlottesville 1984, ISBN 0-8139-0994-5.</span>
</li>
<li id="cite_note-40"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-40">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/uebersicht/ein-fisch-der-immer-tiefer-schwimmt-1.18310599">Besser schlafen mit Hypnose.</a> <a href="Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung" title="Neue Zürcher Zeitung">NZZ</a>, 29. Mai 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-41"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-41">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140606121408/http://www.srf.ch/gesundheit/lifestyle/besser-schlafen-dank-hypnose">Besser schlafen dank Hypnose.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Juni 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) SRF, 3. Juni 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-42"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-42">↑</a></span> <span class="reference-text">Maren J. Cordi, Angelika A. Schlarb, Björn Rasch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140606220216/http://www.journalsleep.org/ViewAbstract.aspx?pid=29502">Studie</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Juni 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-43"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-43">↑</a></span> <span class="reference-text">Dirk Revenstorf: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160206123948/http://www.meg-tuebingen.de/downloads/2011-03%20Schaden%20durch%20Suggestion.pdf">Schaden durch Hypnose (Einleitung)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Februar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF) In: <i>Hypnose – Zeitschrift für Hypnose und Hypnotherapie</i>, Band 6, 2011, S.&nbsp;141–160.</span>
</li>
<li id="cite_note-44"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-44">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Gerke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/09-08/hrrs-8-09.pdf">Hypnose als Straftat – Die Strafbarkeit antisozialer Suggestionen (S.64)</a> (PDF; 883&nbsp;kB). In: HRRS – Onlinezeitschrift für Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Strafrecht, Aug./Sept. 2009, 10. Jahrgang, S. 373.</span>
</li>
<li id="cite_note-45"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-45">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Burkhard: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.meg-stiftung.de/index.php/de/component/phocadownload/category/1-artikel?download=123:hypnose-zhh-1501-peter-mayer-buergerprinz">Ist Hypnose hinreichend ein Verbrechen zu begehen?</a> In: <i>Hypnose – Zeitschrift für Hypnose und Hypnotherapie</i>, Band 10, 2015, S.&nbsp;7–26.</span>
</li>
<li id="cite_note-46"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-46">↑</a></span> <span class="reference-text">Dirk Revenstorf: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160206123948/http://www.meg-tuebingen.de/downloads/2011-03%20Schaden%20durch%20Suggestion.pdf">Schaden durch Hypnose (z.&nbsp;B. S. 11/14/23)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Februar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF) In: <i>Hypnose – Zeitschrift für Hypnose und Hypnotherapie</i>, Band 6, 2011, S.&nbsp;141–160.</span>
</li>
<li id="cite_note-47"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-47">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.meg-hypnose.de/">Milton Erickson Gesellschaft</a></span>
</li>
<li id="cite_note-48"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-48">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dgshypnose.de/">Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose</a>, dgshypnose.de</span>
</li>
<li id="cite_note-49"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-49">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Vähling: <i>Fremdkontrolle im Comic</i>. In: <a href="Michael_Schetsche" title="Michael Schetsche">Michael Schetsche</a>, Renate-Berenike Schmidt: (Hrsg.): <i>Fremdkontrolle. Ängste – Mythen – Praktiken</i>. Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 3-658-02135-7, S. 109–126, hier S. 115 und 118.</span>
</li>
</ol></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Gesundheitshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient weder der Selbstdiagnose noch wird dadurch eine Diagnose durch einen Arzt ersetzt. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!</div>
</div></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4026376-9">4026376-9</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85063752">sh85063752</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlsh/00570013">00570013</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-24" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Hypnose&amp;oldid=261846451">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>